In Neuseeland zu leben ist ein niemals endendes Abenteuer, einer meiner letzten Ausflüger führte mich zum Tāwharanui National Park, einem Reservat im Norden Aucklands, eine etwa einenhalb-stündige Autofahrt entfernt. Dieses kleine Paradise ist eines der besterhaltentsten Gebiete in Neuseeland, und man ist sehr darauf bedacht dies so zu lassen. Nach Verlassen Aucklands verändert sich die Landschaft sehr schnell und man bekommt rasch einen recht guten Eindruck von der Natur Neuseelands,eine bunte Mischung aus einheimischen, europäschen und tropischen Pflanzen, Tannenbaum neben Palme, und all das sehr verwildert. Im Nationalpark angekommen haben wir zuerst eine kleine Wanderung gemacht, diese führte an der Küste entlang und dann durch das Waldgebiet auf die andere Seite dieser kleinen Halbinsel. Der Wald hatte etwas von einem Regenwald, auch gibt es überall seltene Vögel wie zum beispiel den Pukeko. Nach unserer Rückkehr zum Ausgangspunkt, haben wir den restlichen Tag am Strand verbracht. Dieser ist einer der schönsten, die ich bis jetzt in Neuseeland gesehen habe, türquises, klares Wasser, weißer Sandstrand und perfekte Surfbedingungen. Auch gibt es durch die Natur geformte Becken mit warmen Wasser gefüllt. Ein echt unvergesslicher Ausflug.





