Day 1: Rotorua and Wai-O-Tapu Nationalpark









Spilling the Tea about my life
Day 1: Rotorua and Wai-O-Tapu Nationalpark








Letztes Wochenende habe ich einen zweitägigen Trip nach Coromandel, gelegen auf einer Halbinsel zweieinhalb Stunden von Auckland entfernt. Zusammen mit anderen Schülern und Studenten sind wir am Samstagmorgen aufgebrochen. Unser erstes Reiseziel sollte Whangamata sein, wo wir eigentlich den ersten Tag am Strand verbringen sollten. Da das Wetter aber nicht wirklich gut war, haben wir auf dem Weg dorthin schon einige Stops in kleineren Städetn gemacht. Gegen Mittag sind wir dann in Whangamata angekommen, wo ich mir meine Traum erfüllt habe. Zusammen mit einem anderen Mädchen aus der Reisegruppe habe ich einen zweistündigen Surfkurs gemacht, und ich kann nur sagen, dass dies eines der besten Erlebnisse, meines Lebens war. Am Anfang hat der Instructor uns am Strand die Basics beigebracht, und dann ging es auch schon ins Wasser. Das Meer war sehr stürmisch an dem Tag, größere dunkle Wellen weiter draußen und viele kleine weiß aufgeschäumte in Strand -Nähe, angeblich ideal zum surfen lernen. Ich werde nie vergessen wie ich im Wasser dann meine erste Welle „gecatcht“ habe und bin gleich gesurft bin. Viel zu schnell war die Zeit um und wir sind zum Quartier gefahren. Es lag direkt am Meer (Bilder davon sind unten angehängt) Ich habe leider kaum Bilder von dem ganzen Wochenende da ich sowohl mein Handyladekabel sowie auch mein Kameraaufladegerät vergessen hatte… Grüße gehen daher an alle raus die mir die Fotos geschickt haben, thanks guys!



Am zweiten Tag war das Wetter noch schlechter, am Programm stand als erstes ein Besuch des „Hot-Water-Beach“. Dieser Strand im Norden ist etwas ganz besonderes, unterhalb gibt es relative nah zur Erdoberfläche Magma vorkommen, welches das Grundwasser erhitzt. Durch das Graben mit einer schaufel kann man diese Grundwasser an die oberfläche holen und sich so seine eigene heiße Quelle schaffen. Das Wasser war wirklich sehr heiß, fast ein bisschen zu heiß für meinen Geschmack, das Meer war deutlich kühler aber nacher war die heiße Quelle dann doch sehr anggenehm.
Danach sind wir zur Cathedral Cove gefahren, wo wir eigentlich eine Kayaktour gebucht hatten, die aber dees schlechten Wettters wegen buchstäblich ins Wasser gefallen ist. Daher haben wor eine kurze Wanderung zu der Höhle unternommen. Diese ist sehr bekannt geworden, dadurch dass als Drehort für den Narnia Film fungierte. Ich persönlich habe den Film nie gesehen, muss aber sagen, dass es trotzdem beindruckend war. Dort verbrachte ich mit den anderen den Nachmittag und da das Wetter zeitweise auch besser war, konnte man auch schwimmen gehen. Nachdem wir wieder den Klippen hinauf zum Anfangspunkt gegangen waren war der Trip schon fast zu Ende. Zuletzt sind wir noch auf einen anderen Strand gefahren der am Rückweg lag. Eines der fastzinierendsten Dinge in Neuseeland ist, dass man oft ganz alleine auf einem Strand sein kann, weit und breit keine andere Menschenseele. In Auckland ist immer viel los aber je weiter man sich davon entfernt desto weniger dicht besiedlet ist die Region. Ich glaube wenn man je genug von Menschen und der Gesellschaft hat ist Neuseeland der rifhtig Ort um sich zurückzuziehen.
















In Neuseeland zu leben ist ein niemals endendes Abenteuer, einer meiner letzten Ausflüger führte mich zum Tāwharanui National Park, einem Reservat im Norden Aucklands, eine etwa einenhalb-stündige Autofahrt entfernt. Dieses kleine Paradise ist eines der besterhaltentsten Gebiete in Neuseeland, und man ist sehr darauf bedacht dies so zu lassen. Nach Verlassen Aucklands verändert sich die Landschaft sehr schnell und man bekommt rasch einen recht guten Eindruck von der Natur Neuseelands,eine bunte Mischung aus einheimischen, europäschen und tropischen Pflanzen, Tannenbaum neben Palme, und all das sehr verwildert. Im Nationalpark angekommen haben wir zuerst eine kleine Wanderung gemacht, diese führte an der Küste entlang und dann durch das Waldgebiet auf die andere Seite dieser kleinen Halbinsel. Der Wald hatte etwas von einem Regenwald, auch gibt es überall seltene Vögel wie zum beispiel den Pukeko. Nach unserer Rückkehr zum Ausgangspunkt, haben wir den restlichen Tag am Strand verbracht. Dieser ist einer der schönsten, die ich bis jetzt in Neuseeland gesehen habe, türquises, klares Wasser, weißer Sandstrand und perfekte Surfbedingungen. Auch gibt es durch die Natur geformte Becken mit warmen Wasser gefüllt. Ein echt unvergesslicher Ausflug.





Atltough this event has already taken place a month or so ago, I have never posted any photos, so here they are:







